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Aktiv Radfahren hat getestet: Das Green's Blackpool ist eine gute Wahl!

Moin! Das Greens Blackpool ist ein typisch norddeutsches Trekkingrad. Mit seiner fast hollandradhaft aufrechten Sitzposition und der Übersetzung von 28/38/48 zu 11-32 bei neun Gängen ist es viel mehr für ruhige Ebenen als für anstrengende Bergtouren gemacht.

Der stark gekröpfte Lenker passt bestens in das Genussfahrer-Bild, erfordert aber viel Kraft bei unebenem Terrain. Der Gepäckträger hat eine zweite Einhängebene, erlaubt also problemlos den Transport von drei Gepäckstücken, und ist auf bis zu 25 Kilo zugelassen.

FAHREINDRUCK Überraschend agil kommt das Blackpool zur Sache, die Kraft landet direkt auf der Straße. Federgabel und -stütze schlucken Unebenheiten. Die Ergogriffe sind nur aufgesteckt, drehen aber nicht mit. Auch hier müssen wir das Mantra des zu weichen Sattels beten, was in dieser Preisklasse aber verzeihlich ist. Wie immer top: Die hydraulische Magura-Bremse.

FAZIT Wer viel in der Stadt unterwegs ist, gelegentlich durch den Wald rollt und nicht mehr als 700 Euro ausgeben mag, trifft mit dem Greens Blackpool eine gute Wahl.

RAHMEN Alu FEDERGABEL Suntour CR8V SCHALTUNG v/h: Shimano Deore/Altus, Hebel: Shimano Deore GÄNGE 3 x 9 KURBEL Shimano Deore Hollotech ÜBERSETZUNG v/h: 28-38-48/11-32 LAUFRÄDER NABEN v/h: Shimano DH3N31/Shimano FHT610 FELGEN Alu Hohlkammer REIFEN Schwalbe Range Cruiser BREMSEN Magura HS 11 VORBAULENKERGRIFFE Kalloy verstellbar/ergonomischer Trekkingbügel/Herrmans Primergo STÜTZESATTEL Patent-Federsattelstütze/Selle Royal BELEUCHTUNG v/h: Trelock 693 Un0/Trelock Duo Flat Standrücklicht

Quelle: Aktiv Radfahren. Megatest 2015